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Nonstopflug mit Delta von Berlin nach New-York
und weiter per Auto bis nach Kalifornien über
....................  zu viel hier
02.September - 03.Oktober2005
letzte Aktualisierung: "leider" wieder aus Berlin" 29. 10. 2005

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Die Links können auch benutzt werden.
 




Kurzinfo über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die USA:
die USA sind zu 87% absolut Rollstuhlgerecht
Fläche: 9.809.155 km²
Einwohner: ca. 291 Millionen
Hauptstadt: Washington DC
Amtssprachen: englisch
Währung: Dollar
Zeit: 6 Zeitzonen: MEZ -6 (Ostküste) bis -10 Std. (Alaska)

01.September 2005
Berlin/Deutschland
Nur noch einen Tag im kühlen Deutschland und das Reisefieber ist wieder prittymäßig.
Der Beginn des Kofferpackens liegt schon 3 Wochen im Jenseits und erst heute wird es vollendet. Pritty kann sich wieder nicht entscheiden, was sie alles zu Hause lässt, denn Kleidung kauft man am besten und preiswertesten alles in Amerika.
02. September 2005
Es fing damit an, das pritty erst eine halbe Stunde vor angesetzter Aufstehzeit aufwachte und loslegte, damit sie Carsten, der wieder bis in die Nacht "computerisiert" hatte noch ein Stündchen länger liegen lassen konnte.
Unser Transport war jedenfalls pünktlich und nett.
Der Flug war wieder eine Qual für Carsten, aber das kennt pritty schon: "Nie wieder ein Langstreckenflug", bekommt sie nach spätestens einer Stunde das erste mal zu hören. Es lag aber diesmal nicht an der mangelnden Beinfreiheit, sondern an der Sitzbreite. Auf den bestellten Plätzen am Notausgang hat man zwar mehr Beinfreiheit, aber dafür sind die Sitze schmaler. Normalerweise kann man das Tablett aus der Rücklehne des Vordermannes runterklappen, da aber am Notausgang niemand vor einem sitzt, sind die Tabletts zum hochklappen aus den Seitenlehnen, wodurch natürlich die Sitze schmaler werden. Hinzu kommt, das Carsten im Vergleich zum Vorjahr bestimmt auch etwas  breiter geworden ist.
10/11 000 m überm Atlantik nach 9 Stunden John-F-Kennedy Airport in JAMAICA/ New York
Wie schon 2004, ganz schön geschafft, aber gut gelandet. Amerika, wir sind es wieder!!!!!!!!! Koffer einfangen, Einwanderungsbehörde (Immigration) und dann das Auto holen. Gleich ein Fehlschlag, unser Ford Freestar war nicht, wie eigentlich bestellt, zum Terminal gebracht worden, sondern wir mussten ihn mit dem Taxi von HERTZ holen. Die waren zwar auf dem Flughafengelände, aber wir mit 2 Rollstühlen und 3 Gepäckstücken ins Taxi für 4 Kilometer, war schon nicht so nett.

Dann klappte alles. Das gewünschte Fahrzeug, mit angeforderter Ausstattung war bereit und wurde gleich  noch ein kleines Stück, so gute 150 Meilen,, nämlich raus aus NYC, gefahren. Es ging in das, für 2005, erste Super8 Motel in "Newburgh (New York)". Um 21:00 Uhr amerikanischer, also 03:00 deutscher Zeit sind wir dann todmüde und geschafft ins Bett gefallen.
03.September 2005
Newburgh /New York
Endlich der wirkliche Beginn unserer Tour. Wir starteten in Richtung "Denver (Colorado)". Es ging also erst mal wieder, zu pritty's ganz "großer Begeisterung", durch den mittleren Westen.

   

Schon im vergangen Jahr hat sie diese Strecke mehr als nur gehasst. Die Tour ging wieder mitten durch einfach nur tristes, ödes und fades Gelände. Oktober/November 2004 waren wenigstens noch wunderschöne, herbstlich gefärbten Bäume (der geliebte "Indian Summer") zu sehen. 2005 aber nur langweilige grüne Laubbäume und meilenlange Grasflächen. Wenn es nach pritty geht, wäre sowieso immer und überall nur "Indian Summer" angesagt.
Das war so ein farbiger, unvergesslicher Eindruck, den kann man nicht in Worten oder Bildern festhalten, den muss man erlebt haben.
pritty hat bestimmt 90% der Strecke gegäääääääähnt und rumgedöst, oder geschlafen.

 
Die Fahrt durch den mittleren Westen taugt nur zum dösen, schlafen oder rauchen.
Das mit dem Schreiben klappt auch nur für Notizen. Denn pritty kann doch nur noch mit dem linken Arm schreiben und das dann auch noch auf den Knien, wird auf Dauer mehr als anstrengend. Für Carstens Libretto ist es zu gefährlich,  denn pritty kann's nirgends auflegen oder festhalten. Da es aber nun mal der einzige PC ist, der dabei ist, fällt dies aus!!!
Auf der Strecke wird ein einfach nur vorbeiziehender Vogelschwarm schon zum Erlebnis.
Carsten hat sich an einer Tanke eine "Dr. Pepper Cola" (die spätestens seit Tom Hanks in "Verschollen" bekannt sein dürfte) geholt und pritty fand, das diese irgendwie nach Seifenlauge schmeckt.
An "Verschollen" erinnern uns auch die hier ständig vorbeirauschenden "FedEx" Lieferwagen.
Abends sahen wir vor der untergehenden Sonne, mit etwas Phantasie betrachtet, nette Wolkenbilder, die bekannte Dinge darstellten. Diese Beschäftigungstherapie sagt doch schon sehr viel über diese Strecke aus, ODER????
Genächtigt wurde im "Comfort Inn" in "Barkeyville (Pennsylvania)" das später als eine viel zu teure, totale Hutschachtel von uns bewertet wurde. Es war aber schon spät, wir waren geschafft und ließen uns auf dieses Motel ein. Es war für 2 Rollstühle ein viel zu kleines Zimmer mit einem zu weichen Bett. Das Zimmer war weder rollstuhlgerecht noch wenigstens rollstuhlfreudlich. Wir haben wieder mächtig viel umgeräumt und umgestellt um darin überhaupt einigermaßen klar zu kommen und haben es alles so stehen lassen.
Das Bett war so schlecht, das pritty mitten in der Nacht, im Schlaf, hinausgefallen ist sich aber außer dem mächtigen Schreck und nur kurze Zeit Sturzschmerz, nichts getan hat. Nun ja, die Nacht verging, zum Glück. Die Krönung war, dass wir für die "Hütte" auch noch satte 99 $ zahlen mussten.
Das Tanken ist dieses Jahr 50-75% teurer geworden ist, genauso wie die Preise der Motels.

04. September 2005
Barkeyville
/Pennsylvania
Start um 10.50 Uhr nach schlechtem Frühstück .......... Amerikaner lernen wahrscheinlich nie richtigen Kaffee kochen und mit ihren Bagels können sie, mit hoher Gewissheit, zumindest bei den wenigsten Deutschen, Zufriedenheit erreichen. Aber welches Land richtet sich schon voll und ganz nach seinen Touristen.......Fehler ...... Thailand, teilweise zumindest . Also bloß raus da, weiter geht's ab in Richtung "Denver (Colorado)". Wer in den USA Auto fährt sollte wenigstens englisch lesen und verstehen können. Es gibt z.B. an Baustellen Schilder mit Hinweisen wie z.B. "das bei Überschreitung der Geschwindigkeit die doppelte Strafe kassiert wird und wenn man einen Straßenbauarbeiter an- oder umfährt eine Strafe von 10.000 $ und, oder 14 Jahre Gefängnis fällig werden". Und das sollte man dann doch schon beachten können. Am Ende der Baustelle steht dann aber auch ein "Dankeschön für Verständnis und die Rücksichtnahme":
Der Bundesstaat "Ohio" ist erreicht und eine Riesenfreude, nämlich eine "Rest Area" (wie eine deutsche Raststätte, WC und Imbissautomaten), aber diese mit einem "Starbucks" (bester, so ziemlich einzige für uns trinkbare Kaffee in USA). Kurze Einkehr......... richtigen Kaffee trinken und weiter geht es. In Richtung "Toledo (Ohio)", mitten durch die völlig tote Gegend mit kaum Häusern und sehr wenigen Fahrzeugen, die einem begegnen. Ein, hier, ganz normaler Wasserspeicher am Straßenrand ließ uns schon aufgucken. Auf dem "Ohio Turnpike" gibt es an fast jeder "Service Area" ein "Starbucks". Seit einigen Meilen säumen Maisfelder die Strasse, maximal unterbrochen von Rapsäckern. pritty hat diese Gegenden bereits 2004 gehasst .......und 2005 wieder..... Es gibt in "Ohio" einen Radiosender, der zu pritty's großer Freude sehr viel Funk&Soul spielt. pritty liebt diese Musik und wird auf angenehme Weise an die Zeit, als sie noch als Fußgänger und Tanzmaus war, im damaligen Friedrichshagener Friedrichshof,  war erinnert. Sie ist mit ihrer damaligen, leider aus den Augen verlorenen Freundin Kerstin P. (wenn du das hier lesen solltest, melde dich bitte bei mir!) rumgehüpft.
Die ersten 700 Meilen bei durchschnittlich 80-90ºF, also irgendwas zwischen 27 und 33°Celsius sind geschafft.
Etwas recht seltenes ist uns noch ca. 250 Meilen vor "Chicago (Illinois)" begegnet. Und zwar eine der recht selten gewordenen Eisenbahnlinien, die das Land durchqueren und das erste Bauwerk in nicht einwandfreiem Zustand. Eine, zwar nur noch zur Führung von Stromleitungen, genutzte brückenähnliche Konstruktion. Fast alle Bauwerke in den USA egal ob Gebäude, Strassen oder Brücken sind in gutem bis sehr gutem Zustand und werden ständig darin gehalten.
Die Fahrt ging weiter durch, inzwischen nur noch halbtotes Land.

Lange Fahrt durch nichts sagende Gegenden und eine ohne Ende erscheinende Baustelle.
Eben haben wir das erste mal 2005 den "Mississippi" überquert. Inzwischen sind wir im Bundesstaat "Iowa" und pritty döst nur vor sich dahin. Der Staat Iowa dürfte, pritty bekannten Maßstäben unter den Begriff "Agrartölpelstaat" fallen, ist also Mega dörflich.


Geschlafen wurde, natürlich in einem Super8Motel, in "DeKalb (Illinois)". Das war zwar ein "Nestchen" mit einem Super8, das war einigermaßen in Ordnung aber für ein Motel recht teuer. Das stand in einer Gegend in der man sehr wenig Motels fand und es außerdem  weit nach Mitternacht (01:30 USA-Zeit) war, haben wir es für eine Nacht genutzt.
Da fällt mir auf, das wir nur zur Abwechslung mal wieder in eine neue Zeitzone (- 1h) gefahren sind, es war also "erst" 0:30Uhr. Das frühstücken haben wir uns dort gleich verkniffen.
05.September 2005
DeKalb/Illinois
Um 9:00 waren wir bereits wieder auf pritty's "Lieblingsstrecke" durch die ewige Einöde unterwegs. Vom Dösen aufgew(schr)eckt wird pritty häufig durch die vorbei rauschenden Motorräder, die natürlich meistens Harleys sind.
95ºF und Carsten schwitzt, aber Klimaanlage geht nicht oder nur ganz kurzzeitig wegen pritty's Überempfindlichkeit. Lieber schwitzt er, als den Geruch als den von Erbrochenem zu ertragen, denn damit reagiert pritty auf sehr viele Aircondition
Immer noch totes Land, hätte pritty sich erinnert, dass diese Strecke so tot ist, wäre die Entscheidung mit Sicherheit auf eine andere Route gefallen. Der Weg per Auto ist aber nur mit sehr viel Umweg, also kaum, anders möglich. Auf dieser Tour zieht sich pritty's "arbeiten" mit "pritty.de" ganz schön hin. Das Witzigste, was uns dieses Jahr begegnet ist, war ein ganzes Haus auf offenem Interstate in zwei Hälften.

 

Heute sind wir bis Altona gekommen.
Ahhh whats that????? Kleine Häuser und ein Domartiges Bauwerk tauchen auf. Kirchen und Bauwerke mit religiösem Ursprung gibt es in Amerika nicht so sehr oft.
Wir durchfahren einen kleinen Ort mit französischen Namen. Die  Einwohner scheinen hier nicht so patriotisch zu sein, wie im restlichen Amerika. Es gibt hier wahrlich nicht mehr sehr viele Staatsflaggen, dafür andere Ticks. Nämlich die Namen der Orte und Flüsse. So z.B. ins deutsche übersetzt "Skunk" oder "Waschbär".
Inzwischen sind wir an einem klitzekleinen Dorf namens "Dallas-County" vorbeigefahren.
Zur Nacht sind wir, wie immer, ins Super8, diesmal in einen kleinen Kaff  namens "Stuart (Iowa)".

06.September 2005
Stuart/
Iowa
Kurz vor 11:00, pünktlich zur Check out time verließen wir das Motel. Am Frühstücksbuffet machte pritty für diese Reise die ersten Erfahrungen mit ihren Lebensmittelallergien! Es gab dort, wie so ziemlich überall, die üblichen Frühstückswaffeln. Pritty aß sie meist mit Marmelade oder Philadelphia. Carsten hat alles durchprobiert. In Stuart gab es Erdnussbutter und pritty konnte es sich nicht verkneifen davon einen Hauch (wirklich nur einen Hauch) zu probieren. Sie wollte so gerne mal den Geschmack von etwas so typisch amerikanischem testen. Carsten hatte sie zwar ausdrücklich gewarnt, aber............. dieser "Hochgenuss" (sie hat seit über 20 Jahren keine Nüsse angerührt) hatte dann auch ausgiebige Reaktionen zur Folge (man sollte mit einer Nussallergie eben auch keine Erdnussbutter naschen). Die Folge war die dringende Benutzung Aerosol und die Einnahme eines Antiallergikum.
Der erste Weg des Tages führte uns erst mal in eine Outlet-Mall, in eine Boutique von Tommy Hilfiger,  mit dem Versuch pritty's Tochter einige Wünsche zu erfüllen.
Also raus aus "Stuart (Iowa)", pritty  schmeißt schon die Staaten mit "I" (Iowa, Illinois und Indiana)  durcheinander.
Weiter ging's Richtung "Denver (Colorado) durch die "Prärie"  kämpfen, inzwischen sind wir in Nebraska.
 Die ersten Regentröpfchen fallen und machen hoffendlich die Frontscheibe und das Auto etwas sauber. Truck um Truck begleiten uns oder fahren vorbei.
Der "Missouri" wurde gerade überquert. Einen sehr farbenfreudigen Sonnenuntergang, irgendwie viel roter als in Deutschland sahen wir am Abend. Gegen 20:30 Uhr haben wir für heute in "Ogallala (Nebraska)" im Super8 Quartier bezogen.
07.September 2005
Ogallala/Nebraska
08:55 raus aus "Ogallala (Nebraska)" in Richtung "Colorado Springs (Colorado)", Uschi & Lonnie, unsere einzigen Bekannten in USA, besuchen? Wir w(s)ollten ja eigentlich voriges Jahr schon vorbei kommen, trauten uns aber nicht so recht. Man hört doch in vielen Berichten, das Amerikaner sagen "Komm doch mal vorbei" und wenn man dann wirklich auftaucht sich ganz entgeisterte Blicke einfängt. Inzwischen ist es 12:00 und seit 3 Stunden nur trockene Wiesen, kaum etwas anderes als Graslandschaft. Hin und wieder vereinzelt kleine der europäischen Sonnenblume ähnelnde, nur viel kleiner als die uns bekannten Pflanzen. Die "Prärie" wird also wieder durchfahren und es ist so grauenhaft eintönig, ehrlich gesagt stink langweilig.
"Denver (Colorado)" liegt noch rund 100 km weg.

Nachdem uns in USA das RTL Programm mit unserem geliebten "Hinter Gittern" (von uns nur kurz Frauenknast genannt) entzogen ist, hatten wir das "Vergnügen" einen ganz echten, aber nur von außen, zu Gesicht zu bekommen. Diese freundlich gestaltete Einrichtung hat den Namen "Sterling Correctional Facility" was auf Deutsch "Sterling Korrektur Service" heißt. Wie es drinnen aussieht, kann man sich bei einem Blick hinter den Blumenkasten denken!

Kaum dort angekommen und Fotoapparat gezückt, hatten wir auch die Security bei uns, konnten aber nach kurzem erklären unseres Anliegen, ganz schnell weitergefahren. Spätere Recherchen ergaben, das dort ganz "schwere Jungs sitzen" und das einer der Todestrakte ist.
Nachmittags waren wir, nachdem wir uns telefonisch angemeldet hatten, bei unserer Kreuzfahrtbekanntschaft(↑USA1). Und beim Telefonat hörten wir nur, nachdem wir gesagt haben wo wir sind, ein ganz energisches "Kommt bloß vorbei!!!" Zuvor hieß es erst mal, ob Carsten wollte oder nicht, Blumen auftreiben, denn pritty hätte sich nie ohne Anstandsgemüse zu den beiden getraut. Die haben vielleicht gestaunt, aber machten den Eindruck der wirklich freudigen Überraschung.
Dann wurde eine ganze Weile alles an alten und neuen Eindrücken ausgetauscht, vernünftiger (deutscher) Kaffee getrunken und pritty bekam einen leckeres Eisbecher. Am Nachmittag kam Danny, der Schwiegersohn von Uschis & Lonnie. Naja und neue, noch völlig unbekannte Menschen finden doch in angenehmer Atmosphäre oft schnell Gesprächsstoff. Danny spricht zwar nur englisch und spanisch, aber verstand sogar pritty's verqueres englisch und Restspanisch.
Gegen 16:00 mitten rein platzte dann noch Uschis & Lonnie Tochter, Belinda, rein. Belinda und pritty verstanden sich sofort sehr gut, zumal Belinda durch ihre Mutter auch noch etwas die deutsche Sprache beherrscht. Am Ende für dieses Treffens waren Belinda, die auch gleich nach Berlin eingeladen wurde und pritty jedenfalls voll "verliebt", wie alte Freude. Carsten stimmte den Song "They are falling in Love" an und bekam dafür von Uschi gleich scherzhaft eins in den Nacken.
Pritty und Carsten wollten dann aber Uschi & Lonnie nicht zur Last fallen und übernachteten in einem Motel. Gewöhnlicherweise ein Super8Motel in "Colorado Springs (Colorado)" am "Garden of the Gods", in der Nähe des Hauses der beiden.
 

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