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                                                   Vergangenheit ...etwas aus meinem Leben
                                                            letzte Änderung April 2010

 

Das Licht auf diesem Planeten erblickte pritty am 19.01.1965 im KH Berlin-Friedrichshain, also als Steinbock.
Die Familie in der ich geboren wurde wohnte noch in Berlin-Karlshorst.
Im Juni 65 sind wir nach Berlin-Friedrichshagen gezogen.
Dort wurde ich 11 Monate nach meiner Geburt in der Christopherus–Kirche evangelisch getauft.
Mein großer Bruder, Dirk, ist 3 1/2 Jahre älter. 2 weitere, einige Jahre jüngere Halbgeschwister, Grit und Jan, sind aus zweiter Ehe meines Vaters.
Dirk hat einen Sohn, Grit 2 Kinder und das 3. ist zurzeit noch im Bauch.
Am 01. September 1971 war meine Einschulung in die 13. Oberschule in Berlin-Friedrichshagen mit Namen "Liddi Kilian".
Meine Klassenleiterin in der Unterstufe war, die immer in guter Erinnerung verbleibende sehr nette Frau Bobeth. Nach fast 40 Jahren haben wir uns zufällig in Friedrichshagen getroffen, uns noch erkannt, und ein paar Worte gewechselt. In der 13.OS blieb ich bis zur 8. Klasse, wurde dann wegen Umbauarbeiten in die 11. Oberschule, ein paar Straßen weiter, umgeschult. Dort war meine Klassenleiterin Frau Skubella.
Am 01. April 1979 hatte ich Jugendweihe, die meine Verwandten mit mir im Lokal "Spreewald" in Schöneiche feierten.
Ich bekam von meiner Patentante ein Sparkassenbuch geschenkt, von dem ich mir später die Einrichtung meiner 1. Wohnung erlauben konnte.
Mit 14 Jahren, bekam ich den Personalausweis der DDR, auf den ich einige Jahre später keinen Wert mehr legte.
Nach 10 Jahren habe ich die Schulausbildung mit dem Prädikat „gut“ abgeschlossen und eine Ausbildung als Bauzeichnerin begonnen.
Von 1981-1983 absolvierte ich meine Lehre als Bauzeichnerin im damaligen VEB Tiefbaukombinat und Ingenieurhochbau Berlin.
Irgendwann lernte ich den, nach heutiger Erkenntnis unwichtigsten Kerl in meinem Leben kennen, vergaß in der jugendlichen Unbedachtheit in einem Campingurlaub die Pille und wurde prompt schwanger.
Meine Ausbildung habe ich hochschwanger erfolgreich beendet.
Am 08. Februar 1983 um 03:25 entband ich meine Tochter, Vivien.
Im gleichen Jahr holte ich meine Konfirmation nach, damit ich berechtigt war, mein Kind taufen zu lassen.
Als der Vater meiner Mutter, mein Großvater Benedikt Kondziela in ein Feierabendheim kam, zogen wir in seine Wohnung nach Köpenick in die Charlottenstr.18 b.
Vivien wurde am 03. April 1983 auch in der Christopherus-Kirche getauft.
Der Erzeuger vom Vivien ist H-D S..., denn eine Vaterhaltung übernahm er nur einmal. Mein nächster Fehler war dann, ihn  am 16. September 1983 im Rathaus Köpenick standesamtlich auch noch zu heirateten. Nach einem Jahr kam ich wieder zur Besinnung und ließ mich wieder scheiden.
1984-1986 war ich dann im Kabelwerk Köpenick in der Bauabteilung tätig.
1987-1989 im Institut für Nachrichtentechnik als technische Zeichnerin in der Konstruktionsabteilung, TGA und Elektronikabteilung und zeichnete Patente.
Dort machte ich auch den Führerschein für Personenkraftfahrzeuge.
Im September 1987 stellte ich einen Antrag für ständige Ausreise aus der DDR, denn ich kam schon in der Schulzeit nicht mit diesem System klar.
Dieser wurde am 1. August 1989, 3 Monate und 8 Tage vor Maueröffnung nach den vielen „Schurkereien“ mit der damaligen Staatssicherheit, genehmigt. Ich bin also noch ganz offiziell ausreist. Wir trafen uns mit dem Mann zu dem die Ausreise erfolgte, Christoph Hoffmann, am damaligen “Leehrter Stadtbahnhof“.
Als wir die Formalitäten im so genannten "Lager" hinter uns hatten, wohnten wir bei Christoph in der Uhlandstr., nahe dem Kurfürstendamm.
Die 6 jährige Vivien hatte im September 1989 Einschulung in Wilmersdorf. Ihre Oma durfte dazu noch besuchsweise ausreisen.
In dem Architekturbüro "Wiechert" fand ich ziemlich kurzfristig eine Beschäftigung.
Da mich die Arbeit dort nicht meinen Ansprüchen entsprach, wechselte ich kurze Zeit später in das Architekturbüro
"Ahlborn & Partner". Dort hatte ich einen anspruchsvolleren Tätigkeitsbereich und durfte sogar ohne abgeschlossenes Studium mit  Architekten zusammen an dem Projekt „ATB, Am Tempelhofer Berg“ mit entwerfen.
Nach häufigeren Konflikten mit Christoph zogen wir im Oktober 1990 in unsere eigene Wohnung nach Friedenau in die Hauptstraße 77.
Vivien hatte ihre erste Umschulung und kam in eine Klasse in der sie sich viel wohler fühlte und einige langjährige Freundschaften aufbaute.
Und ich? Da kommt die nicht mehr so richtige Erinnerung durch...............
Es begann die langjährige Phase meiner Affinität.
Mein Vermieter verklagte mich, nicht etwa weil ich keine Miete zahlte, oder wegen Ruhestörungen - NEIN, weil ich die Frechheit besaß mir ein Hochbett zu konstruieren und dieses Projekt auch ausführte. Er wollte mir tatsächlich erzählen, dass die Statik der Zimmerdecke nicht ausreiche. Da ich aber in der richtigen Branche tätig war widerlegte ich ihn dieses in so einigen Verhandlungen und gewann diesen Prozess schließlich.
Der Beginn der Krönung meiner Affinität war dann das Kennen lernen von Klaus Brandl. Er schaffte es irgendwie mich davon zu überzeugen mit ihm, auf meine Kosten nach Brasilien zu fliegen und ihm dort einen Entwurf für ein Urlauberdorf auf seinem Grundbesitz zu erstellen.
Als ich diese Arbeit vollbracht hatte wollte er mir etwas vom Landesinnern zeigen und dabei hatten wir den Autounfall der mein ganzes Leben ruiniert hat. 8 - 9 m samt Auto an der brasilianischen Küste in Bahia mit samt Auto bin ich hinab gestürzt.